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Young Professionals gewinnen, halten, weiterent...
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Erscheinungsdatum: 01.01.2020, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Young Professionals gewinnen, halten, weiterentwickeln, Titelzusatz: Zukunftsfähige Mitarbeiterbindung von Nachwuchskräften, Auflage: 1. Aufl. 2019, Redaktion: Walzer, Daniel, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Management // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // BUSINESS & ECONOMICS // Human Resources & Personnel Management, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 153, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book + eBook, Gewicht: 238 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.10.2020
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Erscheinungsdatum: 01.01.2020, Medium: Bundle, Einband: Kartoniert / Broschiert, Inhalt: Taschenbuch, Titel: Young Professionals gewinnen, halten, weiterentwickeln, Titelzusatz: Zukunftsfähige Mitarbeiterbindung von Nachwuchskräften, Auflage: 1. Aufl. 2019, Redaktion: Walzer, Daniel, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Management // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // BUSINESS & ECONOMICS // Human Resources & Personnel Management, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 153, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book + eBook, Gewicht: 238 gr, Verkäufer: averdo

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Anton, Karl-Heinz: Mit List und Tücke argumenti...
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Erscheinungsdatum: 16.07.2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mit List und Tücke argumentieren, Titelzusatz: Technik der boshaften Rhetorik, Auflage: 3. Auflage von 2013 // 3. Auflage, korrigierter Nachdruck 2013, Autor: Anton, Karl-Heinz, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Deutsch, Schlagworte: Argument // Begründung // Rede // Anleitung // Rhetorik // Management // Personalmanagement // Personalpolitik // Personalwirtschaft // Beruf // Karriere // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // Betriebswirtschaft // Betriebswirtschaftslehre // BUSINESS & ECONOMICS // Human Resources & Personnel Management // Reden halten: Ratgeber // Ratgeber: Karriere und Erfolg // allgemein, Rubrik: Briefe, Bewerbungen, Wiss. Arbeiten, Rhetorik, Seiten: 175, Informationen: Book, Gewicht: 348 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Das Currency-Board-System als währungspolitisch...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Volkswirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Currency-Board-Systeme lange Zeit von der wirtschaftspolitischen Agenda verschwanden, hat ihre Bedeutung in den 1990er Jahren sowohl in der ökonomischen Theorie als auch in der Wirtschaftspolitik wieder zugenommen. Das Currency-Board stammt ursprünglich aus der Kolonialzeit und wurde erstmals 1849 in der damaligen britischen Kolonie Mauritius eingeführt. Empirische Studien zeigen, dass Currency-Boards in inflationären Ökonomien, die durch eine instabile Währung und eine vertrauensunwürdige Geldpolitik geprägt sind, umgehend monetäre Stabilisierung hervorrufen können. Diese Eigenschaft macht sie gegenüber anderen Festkurssystemen überlegen. Da hohe Inflationsraten mit Wachstumsverlusten und realwirtschaftlichen Kosten verbunden sind, zielen Volkswirtschaften darauf ab, ihre Makroökonomie zu stabilisieren. In diesem Zusammenhang erhält die Wechselkurs- politik einen großen Stellenwert, da sie zentrales Element der Stabilitätspolitik ist und ohne monetäre Stabilität kein dauerhaftes Wachstum möglich ist.So führte die Rezession in Argentinien Ende der 1980er Jahre, die durch eine Hyperinflation und negative Wachstumsraten gekennzeichnet war, dazu, dass die Regierung im Jahre 1991 den Plan-Cavallo mit dem "Currency-Board" als Kernbestandteil einführte. Durch die Bindung der Landeswährung an den stabilen US-Dollar sollte zum einen das Preisniveau stabilisiert und zum anderen das Vertrauen in die nationale Währung hergestellt werden. Der wesentliche Erfolg des "Currency-Board" war, dass bis Mitte der 1990er Jahre die Inflationsrate auf unter 4% sank und durchschnittlich eine Wachstumsrate von 8% erzielt wurde. Die Inflationsbekämpfung geschah jedoch zu hohen Kosten. Der Plan-Cavallo führte zu einem Prozess der Auslandsverschuldung und scheiterte an der Unfähigkeit der Regierung, das Haushaltsdefizit unter Kontrolle zu halten. Durch die feste Bindung des Wechselkurses an den US-Dollar verlor die Zentralbank ihre geldpolitische Autonomie und somit die Kontrolle über die makroökonomische Entwicklung. Das monetäre System erwies sich als nicht souverän genug, um reale Wechselkurs- ungleichgewichte auszugleichen und ökonomische Schocks zu absorbieren. Im Januar 2002 schließlich wurde der Peso abgewertet und das "Currency-Board" aufgelöst....

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Das Currency-Board-System als währungspolitisch...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Volkswirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Currency-Board-Systeme lange Zeit von der wirtschaftspolitischen Agenda verschwanden, hat ihre Bedeutung in den 1990er Jahren sowohl in der ökonomischen Theorie als auch in der Wirtschaftspolitik wieder zugenommen. Das Currency-Board stammt ursprünglich aus der Kolonialzeit und wurde erstmals 1849 in der damaligen britischen Kolonie Mauritius eingeführt. Empirische Studien zeigen, dass Currency-Boards in inflationären Ökonomien, die durch eine instabile Währung und eine vertrauensunwürdige Geldpolitik geprägt sind, umgehend monetäre Stabilisierung hervorrufen können. Diese Eigenschaft macht sie gegenüber anderen Festkurssystemen überlegen. Da hohe Inflationsraten mit Wachstumsverlusten und realwirtschaftlichen Kosten verbunden sind, zielen Volkswirtschaften darauf ab, ihre Makroökonomie zu stabilisieren. In diesem Zusammenhang erhält die Wechselkurs- politik einen grossen Stellenwert, da sie zentrales Element der Stabilitätspolitik ist und ohne monetäre Stabilität kein dauerhaftes Wachstum möglich ist. So führte die Rezession in Argentinien Ende der 1980er Jahre, die durch eine Hyperinflation und negative Wachstumsraten gekennzeichnet war, dazu, dass die Regierung im Jahre 1991 den Plan-Cavallo mit dem 'Currency-Board' als Kernbestandteil einführte. Durch die Bindung der Landeswährung an den stabilen US-Dollar sollte zum einen das Preisniveau stabilisiert und zum anderen das Vertrauen in die nationale Währung hergestellt werden. Der wesentliche Erfolg des 'Currency-Board' war, dass bis Mitte der 1990er Jahre die Inflationsrate auf unter 4% sank und durchschnittlich eine Wachstumsrate von 8% erzielt wurde. Die Inflationsbekämpfung geschah jedoch zu hohen Kosten. Der Plan-Cavallo führte zu einem Prozess der Auslandsverschuldung und scheiterte an der Unfähigkeit der Regierung, das Haushaltsdefizit unter Kontrolle zu halten. Durch die feste Bindung des Wechselkurses an den US-Dollar verlor die Zentralbank ihre geldpolitische Autonomie und somit die Kontrolle über die makroökonomische Entwicklung. Das monetäre System erwies sich als nicht souverän genug, um reale Wechselkurs- ungleichgewichte auszugleichen und ökonomische Schocks zu absorbieren. Im Januar 2002 schliesslich wurde der Peso abgewertet und das 'Currency-Board' aufgelöst....

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'Benjamin Bridgman - Why are ethnically divided...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Ausgewählte Fragestellungen der Volkswirtschaftslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Aufsatz entwickelt Bridgman anhand empirischer Daten ein dynamisches Wachstumsmodell, mit dem sich Einkommensunterschiede zwischen ethnisch homogenen und heterogenen La¿ndern simulieren lassen. Ethnische Heterogenita¿t bewirkt eine deutliche Minderung der Wirtschaftsleistung, die sich mit Bridgmans Modell quantifizieren und ihren drei Ursachen zuweisen la¿sst. Die Hauptursache ist dabei, dass bei Heterogenita¿t die herrschende Ethnie Ressourcen zugunsten ihrer Mitglieder umverteilt. Dies verzerrt die Investitionsentscheidungen der anderen Ethnie, die die Umverteilung finanzieren muss. Hohe Milita¿rausgaben und Kriegsscha¿den verursachen dagegen nur knapp ein Viertel der Einkommensminderung. Bridgman spricht daher die Politikempfehlung aus, in ethnisch heterogenen La¿ndern das Ausmass der Umverteilung mo¿glichst gering zu halten.

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Strukturanpassung aus Frauensicht: Entwicklungs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Theoriekurs Geschlechterforschung, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich den Artikel 'Strukturanpassung aus Frauensicht: Entwicklungskonzepte und Transformationsprozesse' von Prof. Dr. Gudrun Lachenmann zusammenfassen und einer kritischen Analyse unterziehen. Dies geschieht im weiteren Rahmen der Diskussion um Geschlechterverhältnisse und Globalisierung im Zusammenhang mit dem Theoriekurs Geschlechterforschung. Prof. Dr. Gudrun Lachenmann unterrichtet an der Universität in Bielefeld Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen in 'Entwicklungsländern'. Mit Frauenforschung und Geschlechteranalyse versucht sie einen Beitrag zur international vergleichenden Entwicklungsforschung zu leisten. Dabei hat sie sich vor allem auf das frankophone Westafrika spezialisiert. In ihrem Aufsatz gibt Frau Lachenmann einen Überblick über die Probleme der Strukturanpassungspolitik (SAP) der Weltbank und ihrer geschlechtsspezifischen und sozialen Folgen. Auch den aktuellen Stand der Frauen(förder)politik und Fragen der sozialen Sicherung thematisiert sie. Besonderes Interesse entwickelt sie aber für die geschlechtsspezifische Einbettung von Wirtschaft bzw. die Betrachtung der Makroökonomie unter feministischen Blickwinkel. Diesbezüglich stellt sie mehrere theoretische Lösungsansätze verschiedener Autorinnen vor. Für ein besseres Verständnis werde ich mich in meiner Arbeit nicht an die von Gudrun Lachenmann vorgegebene Reihenfolge der Kapitel halten und eine geringfügige Neustrukturierung der Themenkomplexe vornehmen. Die verwendeten Kapitelüberschriften bleiben aber dabei grösstenteils erhalten. Ich beschränke mich in dieser Arbeit hauptsächlich auf Lachenmanns Text. Nur für die allgemeine Begriffserklärung ziehe ich das Lexikon Dritte Welt zur Hilfe.

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Geldpolitik und Zeitinkonsistenz bei intrinsisc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Lehrstuhl für Makroökonomie), Veranstaltung: Geld- und Kredittheorie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Reputationsmechanismen das Zeitinkonsistenzproblem in der Geldpolitik lösen können. In dieser Arbeit werden die ökonomischen Prozesse als Ergebnis der spieltheoretischen Interaktion zwischen dem Privatsektor und der monetären Autorität (z.B. Zentralbank) betrachtet. Im Rahmen wirtschaftlichen Handelns sind Versprechen, deren Wahrheitsgehalt nicht oder erst später überprüft werden kann, von Bedeutung. Dabei ist es für den Erwartungsbildungsprozess der privaten Wirtschaftssubjekte entscheidend, ob eine Ankündigung glaubwürdig ist oder nicht. Allgemein wird eine Politikankündigung als zeitinkonsistent bezeichnet, wenn sie zum Planungszeitpunkt für eine zukünftige Periode optimal ist, dies nach Ablauf der Zeit jedoch nicht mehr gilt (vgl. Hamacher (1995), S.19). Eine monetäre Autorität hat den Anreiz durch die Erzeugung von Überraschungsinflation - über den kurzfristigen Phillipskurven-Trade-Off zwischen Inflationsrate und Arbeitslosenrate - kurzfristige Outputsteigerungen hervorzurufen. Dies geschieht durch die Ankündigung einer Nullinflation und anschliessendem Inflationieren. Bei rationaler Erwartungsbildung ist der Anreiz der Regierung, zu inflationieren Teil der Informationsmenge der privaten Wirtschaftssubjekte und es werden entsprechende Inflationserwartungen gebildet. Dies führt ex post dazu, dass im Gleichgewicht die Inflationsrate sowie die Kosten der Inflation höher sind. Als Lösung können bindende Regeln dienen (vgl. Issing (1996), S.262f). Man bezeichnet eine Politik als regelgelenkt, wenn die Wirtschaftssubjekte davon ausgehen, dass die Politikinstanz langfristig immer gleich nach einer konkreten Verhaltensvorschrift, die entweder formell oder informell besteht, handelt (vgl. Hamacher (1995), S.7). In einer wiederholten Interaktion zwischen Regierung und Öffentlichkeit kann Reputation als Ersatz für eine Regel dienen, da der potentielle Verlust an Reputation die Regierung motiviert, sich an eine Regel zu halten. In Kapitel 2 wird eine kurze Einführung in die Problemstellung in Zusammenhang mit der Literatur und Historie gegeben. Anschliessend wird im 3. Kapitel der Ansatz von Backus und Driffill (1985) näher erläutert. Abschliessend werden im 4. Kapitel alternative Lösungsansätze kurz dargestellt und im 5. Kapitel ein Fazit geliefert. [...]

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Stand: 20.10.2020
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Das Currency-Board-System als währungspolitisch...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Volkswirtschaftspolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Currency-Board-Systeme lange Zeit von der wirtschaftspolitischen Agenda verschwanden, hat ihre Bedeutung in den 1990er Jahren sowohl in der ökonomischen Theorie als auch in der Wirtschaftspolitik wieder zugenommen. Das Currency-Board stammt ursprünglich aus der Kolonialzeit und wurde erstmals 1849 in der damaligen britischen Kolonie Mauritius eingeführt. Empirische Studien zeigen, dass Currency-Boards in inflationären Ökonomien, die durch eine instabile Währung und eine vertrauensunwürdige Geldpolitik geprägt sind, umgehend monetäre Stabilisierung hervorrufen können. Diese Eigenschaft macht sie gegenüber anderen Festkurssystemen überlegen. Da hohe Inflationsraten mit Wachstumsverlusten und realwirtschaftlichen Kosten verbunden sind, zielen Volkswirtschaften darauf ab, ihre Makroökonomie zu stabilisieren. In diesem Zusammenhang erhält die Wechselkurs- politik einen großen Stellenwert, da sie zentrales Element der Stabilitätspolitik ist und ohne monetäre Stabilität kein dauerhaftes Wachstum möglich ist. So führte die Rezession in Argentinien Ende der 1980er Jahre, die durch eine Hyperinflation und negative Wachstumsraten gekennzeichnet war, dazu, dass die Regierung im Jahre 1991 den Plan-Cavallo mit dem 'Currency-Board' als Kernbestandteil einführte. Durch die Bindung der Landeswährung an den stabilen US-Dollar sollte zum einen das Preisniveau stabilisiert und zum anderen das Vertrauen in die nationale Währung hergestellt werden. Der wesentliche Erfolg des 'Currency-Board' war, dass bis Mitte der 1990er Jahre die Inflationsrate auf unter 4% sank und durchschnittlich eine Wachstumsrate von 8% erzielt wurde. Die Inflationsbekämpfung geschah jedoch zu hohen Kosten. Der Plan-Cavallo führte zu einem Prozess der Auslandsverschuldung und scheiterte an der Unfähigkeit der Regierung, das Haushaltsdefizit unter Kontrolle zu halten. Durch die feste Bindung des Wechselkurses an den US-Dollar verlor die Zentralbank ihre geldpolitische Autonomie und somit die Kontrolle über die makroökonomische Entwicklung. Das monetäre System erwies sich als nicht souverän genug, um reale Wechselkurs- ungleichgewichte auszugleichen und ökonomische Schocks zu absorbieren. Im Januar 2002 schließlich wurde der Peso abgewertet und das 'Currency-Board' aufgelöst....

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